Rezension – Tristan

tristanEine neue Novelle der Serie MilliomairesClub.
Ava Innings stellt uns Tristan vor.
Klappentext:
„Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“ war – bis zu dem Tag, an dem bei ihm ein Hirntumor diagnostiziert wird – der Leitsatz von Musikproduzent Tristan Holloway. Nach der OP ist jedoch nichts mehr, wie es war und obwohl Tristan seit geraumer Zeit Gefühle für die zarte Abby hegt, ist nun seine oberste Priorität, das Leben in vollen Zügen zu genießen. Als Abby wiederholt Zeugin seiner Exzesse wird, erkennt sie, dass sie Tristan nicht helfen kann und zieht sich verletzt zurück – nur um sich wenig später in den Armen eines anderen wiederzufinden. Erst als sie den Kontakt mit Tristan abbricht, realisiert dieser, dass er einen schwerwiegenden Fehler begangen hat. Gelingt es Tristan nach allem, was er Abby zugemutet hat, sie zurückzugewinnen oder hat er die Chance auf die große Liebe verspielt?
Das Cover:
Das Cover vermittelt uns wie alle aus der Serie einen wunderbaren Einstieg in das Geschehen.

Mein Eindruck:
Über den Schreibstil von Ava Innings muss ich keine Worte Verlieren. Zu behaupten, es lese sich leicht und flüssig wäre eine Lüge. Ich las angespannt, aufgeregt und aufgewühlt. Kopfschütteln und schmunzeln gehörte abwechselnd dazu. Die Geschichte ließ mich nicht los. Ich musste doch wissen, was sich Tristan noch alles an Dummheiten einfallen ließ.
Ergo: Das Geschehen packte mich, zog mich tief hinein in Tristans und Abbys Leben. Alles passt genial zusammen.
Ein Lesevergnügen der besonderen Art. Ich danke der Autorin für wunderbare Sunden auf dem Sofa und warte gespannt auf die nächste Episode aus dem Leben eines Club-Mitglieds.
Fazit:
Unbedingt kaufen und sich in eine andere Welt entführen lassen.

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