Achtung – Klappentext

Moin und euch ein schönes Wochenende.
Gestern habe ich den Roman in der kurzen Fassung beendet.
An einer etwas längeren sitze ich gerade und grübele nach über “Heiße Momente” und wie ich sie am Besten beschreibe.
Bestimmt finde ich noch an diesem Wochenende die richtigen Worte und Beschreibungen der Gefühle, um sie zum Schluss zu bringen. 😀👍
Das Wort “ENDE” schreibt man ja nicht mehr unter seinen Roman.
😆
Es ist an der Zeit, euch den Klappentext des Krimis zu verraten.

Anne Ziegler will nur wie an jedem Tag eine halbe Stunde am Kanal joggen, um den Kopf freizukriegen für ihre Alten im Pflegedienst. Auf der Joggingrunde wird ihr Leben ohne Vorwarnung zu einem Albtraum. Am Ende einer Unterführung spürt sie einen Schmerz am Oberarm – hört ein Knistern – dann Stille – Dunkelheit.
Als sie die Augen öffnen will, gelingt ihr das nicht sofort. Sie kann sich nicht bewegen. Ein teuflisch grinsender Kerl hat Spaß daran, sie mit einem blitzenden Messer zu quälen. Immer wieder erzählt er ihr, dass er gerade lernt.
Irgendwann zeigt er ihr einen Schal, legt den um ihren Hals und spricht vom krönenden Abschluss.

Die Kommissare Maren Ballhaus und Jens Lohengrin jagen einen blutrünstigen Mörder, der immer wieder an alles denkt und fast keine Spuren hinterlässt. Sie greifen nach jedem Strohhalm, um den Kerl endlich zu kriegen. Bringt sie der Hinweis eines Kanalschiffers auf die richtige Spur?

Klappentext - Zeige deine Angst

Klappentext, Thriller

Ich bin wieder da!

Nachdem ich für lange Zeit als Dinah Herbst geschrieben habe, ist es jetzt soweit.

Dietmar Hesse kommt als Autor wieder!

Thriller versuche ich euch zu geben. Mal schauen, wie ihr das seht.

An vielen Covern haben wir uns versucht. Beim ersten Mal für mich nicht einfach, eine Entscheidung zu treffen. Keiner dieser Entwürfe hat es geschafft.

Ihr lacht bestimmt. Noch nichts geschrieben, aber schon am Cover basteln …

Ganz so ist es nicht. In den letzten Wochen habe ich 35 000, in Worten fünf und dreißig tausend, in das Programm geschrieben. Noch ein paar Tage, dann überarbeite ich den Text und er geht ins Lektorat.

Ein kleiner Auszug gefällig?

»Streicher, komm zu mir.« Er hatte die Promenadenmischung nach einer Figur aus dem Herrn der Ringe benannt, die wie der Racker nicht auf andere hörte.
   Der lief zehn Meter vor und fing unter der Brücke an, laut zu kläffen.
Grinsend stiefelte der alte Mann hinter dem Hund her. Kaninchen oder Mauseloch, was bellte der Bursche da an. Als er seinen Kameraden erreicht hatte, verschlug es ihm das Grinsen.
   Da lag eine junge Frau am Boden, im ersten Moment sah es so aus, als ob sie schliefe. Als er noch zwei Schritte näher kam, sah er das Grauen in ihrem Gesicht. Erschrocken über das, was sich seinen Augen darbot, rief er den Hund zu sich.
   »Schleicher, bei Fuß.« Dem energischen Befehl folgte der Racker sofort. Mit eingezogenem Kopf schlich er zu ihm und ließ sich anleinen.
   Er hatte schon beim Anblick des Mädels sein Smartphone aus der Tasche gezogen und die 110 gewählt.

Nun ja, das sind nur einige Wörter, wenn sie euch neugierig machen, im Januar soll es losgehen.

Ich melde mich hier wieder des öfteren.

Bis Bald,
euer Dietmar Hesse